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EVENtTOOL mit e-Ticket-Option

Die eTicket-Option (PrintAtHome) hat sich bei zahlreichen Benutzern von EVENtTOOL bestens bewährt.

Es ist ohne Frage bequemer, meine Eintrittskarte(n) selber ausdrucken und an den Anlass mitnehmen zu können, als an einer Abendkasse Schlange stehen zu müssen oder auf eine Postsendung zu warten, wo im besten Fall meine Karten zus. mit einem EZ-schein  geschickt werden (oder gar zuerst nur eine Rg. mit EZS und später die Karte(n)).

Kartenversand und Bezahlart

Es sind max. 4 Versandarten definierbar:
bei den ersten beiden Arten wird jedes Ticket der Buchung automatisch erstellt und als pdf-Datei per Email gesendet.
Dabei wird eine Bezahlung verlangt, die nicht per Kreditkarte abgewickelt wird.
Grund: EVENtTOOL möchte sich nicht mit Geldangelegenheiten beschäftigen und bietet keinen Finanzservice an.
Das heisst: wenn Sie als Veranstalter die eTicket-Option anbieten möchten, müssen Sie ein Bank- oder Postkonto angeben, wohin der geschuldete Betrag überwiesen werden muss.

Wichtig ist dabei, dass der Inhaber des Kontos mit Ihrem Vorverkauf-Sekretariat zusammenarbeitet.  Kurz vor dem Konzert soll überprüft werden, wer die Karte(n) noch nicht bezahlt hat.

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Zahlungsmoral ausgesprochen hoch ist und nur seltene Fälle vorkamen, wo jemand die Bezahlung  schlicht vergessen hat.
Eine Mahnung per Email ca. 3 Tage vor dem Konzert hat immer die sofortige Zahlung ausgelöst. Ich empfehle folgendes Vorgehen: Versandarten 1 und 2 bis ca. drei Arbeitstage vor dem Anlass:

  1. eTicket, Zahlung per eBanking
  2. eTicket, andere Zahlung (EZS, bar, FK)
  3. Postzustellung (mit Rg/EZS + Spesen Fr. 5.-)
  4. — (leer)

Danach:
1) und 2) und 3) leer
4) Abholen und Bezahlen der Karten an der Abendkasse

Schreiben Sie im Formularfeld [Text auf eTicket] einen passenden Hinweis. Z.B.
Bitte bezahlen Sie Ihre Konzertkarte/n umgehend zugunsten
Oratorienchor ABC
4536 Irgendwo
IBAN CH60 0123 0000 45 0703 2
Türöffnung: 18.30 Uhr
etc.
Auskunft unter:
Hotline 079 999 63 43
oder

Hinweis: manuell können eTickets jederzeit an Kunden und Kundinnen gesendet werden (z.B. falls kurz vor dem Anlass noch Freikarten verlangt und gebucht werden).

Erstellen Sie die Excel-Liste mit den Buchungen (je Person). Diese sind nach Datum sortiert und können mit den Zahlungseingängen kontrolliert werden. Dieser Arbeitsaufwand ist leider nicht vermeidbar, aber dennoch weniger aufreibend, als lange Schlangen an der Abendkasse oder grosse Versandarbeit, wobei ebenfalls die Zahlungseingänge kontrolliert werden müssen.

Alle eTickets erhalten einen individuellen sog. Bar-Code, der bei der Türkontrolle kontrolliert werden könnte (es gibt bereits solche Mobile-Apps für diese Aufgabe).
Für die eTickets können ein Bild/Logo hochgeladen werden. Die Funktion ist  jedoch sehr einfach gehalten und macht keine weitere Bearbeitung des Tickets nötig.

it-Latein, was heisst wie

Ich erkläre hier einige der oft verwendeten Ausdrücke (im vollen Bewusstsein, dass man auch ohne dieses Wissen ein glücklicher Mensch sein kann und auch, dass alles bereits tausendfach beschrieben und nachlesbar ist).

PC „Personal Computer“
ist die Bezeichnung für einen Rechner, der mit einem Betriebssystem von Microsoft ausgestattet ist, welches bisher meistens mit  einer Version von Windows bezeichnet wird.

MAC ist ein Rechner, der nichts mit Microsoft am Hut hat, sondern aus dem „Apple“-Haus stammt. Das Betriebsystem hat schöne namen wie Snow-Leopard oder ähnlich…

Das Betriebsystem ist quasi die Basis-Intelligenz des Rechners und ermöglicht das Starten der Maschine, das Abspeichern, Suchen und Organisieren von Daten, Installieren von Programmen etc.

Programme werden auf das Gerät wahlweise geladen und installiert. Programme arbeiten selbständig, benötigen jedoch das Betriebsystem und werden normalerweise über einen Knopf oder eine Verlinkung gestarten.
Beispiele für Programme (software, program, tool): Safari, Chrom, Skype, EasyTax, Office (mehrere Programme zusammen)

Eine Datei (file) ist eine Datensammlung, die quasi in eine Schachtel verpackt und angeschrieben ist. Dies kann ein Brief, ein Bild, eine Webseite oder ein ganzes Dossier sein. Die Datei hat einen Namen und eine Typ-Bezeichnung.
Beispiele für den Typ: docx, jpg, pdf, txt, php, html
Beipiele für Namen: meinBild.jpg, schönerbrief.docx, notiz.txt, post-new.php
Der Name sollte keine Leerzeichen und keine Umlaute haben.

Der Browser ist ein Programm auf dem eigenen Computer, das für das Anzeigen von Webseiten konzipiert ist. Die angezeigten Seiten kommen aus dem WorldWideWeb (Internet) und haben immer eine sog.  Web-Adresse (URL Uniform Resource Locator).
Der Browser ist das wichtigste Programm für die Arbeit am Computer, ausser Sie arbeiten mehrheitlich offline (nicht mit dem Internet verbunden).
Beispiele für Browser: InternetExplorer, FireFox, Chrom, Safari
Beispiele für Web-Adressen: www.eineSeite.ch/aktuell,
http://itkiosk.ch/index.php, blog.wuerenblicker.ch/neu

Der Browser soll für allerlei Bequemlichkeiten eingestellt werden:
Startseite, Lesezeichen (Favoriten), Cache leeren, Privatsphäre, Darstellung (Schriftgrösse), Suchmaschine, Verlauf, Synchronisieren mit dem Mobile.

Der Browser hat oben ein Adressfenster (Zeile). Wenn Sie hier eine gültige Adresse eintippen (z.B. www.itkiosk.ch), zeigt der Browser den Inhalt dieser Seite=Webdokument=Datei. Oftmals wird dieses Fenster auch für eine Suchfunktion verwendet. Wenn die Adresse nicht gültig ist, werden automatisch  passende Seiten gesucht. Sie arhalten dann nicht sofort den Inhalt der gesuchten Seite, sondern zuerst die sog. Suchresultate.

Eine Webseite ist nur eine Seite einer Sammlung von wenigen bis sehr vielen Seiten eines Web-Projektes. Jede Seite hat eine eindeutige Adresse und kann so gefunden werden.

Für administrative Arbeiten (Briefe und Email schreiben, Tabellen und Listen erstellen, einfache Grafiken und Broschüren formatieren etc.) arbeiten PC und MAC-Benutzerinnen meistens mit dem sog. Office-Programmpaket von Microsoft. Das Paket enthält immer das Programm Word, oftmals auch Excel, Powerpoint, Outlook,  Access u.a.. Das Paket muss erworben und auf dem eigenen Gerät installiert werden. Neu sind sog. Lizenzen von Office365 erhältlich.

Mit Cloud („Wolke“) wird Speicherplatz bezeichnet, der sich nicht mehr auf Ihrem Gerät befindet. Sie erhalten diesen kostenlos oder gegen eine Mietgebühr. So abgelegte Daten können Sie von allen Geräten bequem erreichen und synchronisieren.

Fortsetzung folgt:-)

 

 

Was kostet EVENtTOOL

Jede Aufführung (= Datum einer Veranstaltung) wird wiefolgt verrechnet:

  •  Grundgebühr (pro Veranstaltungsdatum):  25  Fr.
  •  Option eTicket:  15 Fr.
  • Platzgebühr entsprechend Anzahl Plätze im (neu erstellten) Saalplan: 10 Rp. pro Platz
  • Wenn ein bestehender Saalplan verwendet wird: 5 Rp. pro Platz
  • Bei Mehrfachnutzung (mehrere Daten derselben Veranstaltung) weitere Reduktionen.
Beispiele
  1. Veranstaltung mit einem bestehenden Saalplan (Vorlage) mit 440 Plätzen: dieser Vorverkauf kostet 25 Fr. (Grundgebühr) + 15 Fr. (eTicket) + 22 Fr. (440 Plätze à 5 Rp.). Total: 62 Fr.
  2. Veranstaltung mit neu zu erstellendem Saalplan; 700 Plätze: dieser Vorverkauf kostet 25 Fr. (Grundgebühr) + 15 Fr. (eTicket) + 70 Fr. (700 Plätze à 10 Rp.). Total: 110 Fr.
    Ein zweites Datum würde  75 Fr.  kosten (25 + 15 + 35)
  3. Eine Veranstaltung ohne Plan und ohne eTicket kostet nur Grundgebühr 25 Fr.
  4. Musterveranstaltungen finden Sie unter www.billetteria.ch

Arbeiten mit EVENtTOOL

So testen Sie EVENtTOOL kostenlos:

  • Registrieren Sie sich unverbindlich und kostenlos auf www.eventool.ch
  • Blättern Sie bei den Planvorlagen. Ist der gewünschte Aufführungsort dabei?
  • Falls Nein: zeichnen Sie den Sitzplan mit der korrekten Platznummerierung und den vorgesehenen Sektorbezeichnungen, sowie Preis-Kategorien (Farben).
  • itkiosk wird den Plan umgehend wunschgemäss erstellen und als Vorlage ins System aufnehmen.
  • Definieren Sie die Preise für jede Kategorie und je allfällige Optionen  (Regulär, ermässigt, Legi, VIP etc.)
  • Loggen Sie sich ein und erstellen Sie sich eine erste Veranstaltung, die zwar echt aber kostenlos verwendet werden kann:
  • Erfassen Sie die Veranstaltung mit
    – einem kurzen Titel z.B. «Sommerkonzert XYW»
    – Datum/Zeit z.B. Sonntag, 12. Mai, 2019, 19:30 Uhr
    – Ablaufdatum den selben Tag oder den Vortag
    – kurzen Texten bei [Beschreibung] und bei [Zusatz/Info]
  • Anzahl Kategorien (= Farben im Plan oder Qualitäts-Gruppen bei unnummerierten Plätzen).
  • Anzahl Preisoptionen: Regulär, ermässigt, Freikarte…
  • Versand-/Bezahloption: bieten Sie bis einige Tage vor dem Datum nur die beiden eTicket-Optionen und keine Abendkasse an. Nehmen Sie später die Abendkasse hinzu bzw. leeren/löschen Sie die eTicket-Zeilen.
  • Als Preisoptionen wählen Sie für jede Kategorie das/die entsprechende/n Angebot/e. Auch Freikarte ist erlaubt (Preis 0.00). (Sie können auch Gratis-Events erfassen. Dies bedeutet: nur eine Kategorie, nur eine Option, Preis 0.00)
  • Binden Sie den gewünschten Plan gemäss Vorlagenauswahl in die Veranstaltung.
  • Aktivieren Sie den Vorverkauf (=freischalten)
  • Testen Sie die Buchungen, die Bestätigungen, das eTicket, weitere Optionen und Möglichkeiten.